PPOW-Gruppenreisen

 

Ist der PPOW nun etwa auch noch ein Reisebüro?

Nein soweit wollen wir nicht gehen. Allerdings hat es sich in den vergangen Jahren ergeben, dass einige Vereinsmitglieder angefangen haben, gemeinsam Reisen zu unternehmen. Einige dieser Reisen wollen wir auf dieser Seite vorstellen. Wir hoffen natürlich, dass diese Tradition weitergeführt wird und wir damit auch andere anspornen können sich anzuschliessen.


Ape-Tour nach Florenz

06. - 13. Juli 2019

Auch in diesem Jahr machte sich die Reisegruppe des PPOW auf zu einem neuen Ape-Abenteuer. Diesmal jedoch nur in der Zweierbesetzung Bruno und Kurt. Valentin's Ape litt unter den Folgen einer etwas unglücklich verlaufenen Reparatur einer Fachwerkstatt. 

Ziel der diesjärigen Reise war Florenz, die wunderschöne Stadt der Renaissance am Arnoufer. Und natürlich durfte auch ein Besuch im Mutterhaus unserer Api, in Potederra, nicht fehlen. Doch schön der Reihe nach so schnell fliegen unsere Bienen ja bekanntlich nicht.

 

1. Etappe

Treffpunkt war um 07.00 Uhr, der BLS Autoverlad in Kantersteg, dort wurden

die Fahrzeuge durch den Lötschberg- und Simplontunnel verladen. 

 

Zügig ging es von Iselle über Novara, durch wechselnde Landschaften Richtung Genua. 

 

Die grosse ligurische Hafenstadt, haben die beiden jedoch

über den Passo della Crocetta, umfahren. 

 

Nach einer zehnstündigen Fahrt erreichten die beiden,

nach 300 Km, den Campingplatz in Rapallo.

 

2. Etappe

Heute geht es von Rapallo nach Viareggio.

 

Das Cinque Terre, an der schroffen italienischen Riviera, umfuhren die beiden

und wählten den Weg über den Passo del Bracco, um nach La Spezia zu fahren. 

 

Am Jachthafen von La Spezia, war Zeit für eine kleine Pause für die Bienen und ihre Piloten.

 

Das Ziel der heutigen Etappe ist erreicht.

 

Was bei schönem Wetter idyllisch ausschaut, kann sich über Nacht schnell verändern.

 

Etwas anders dürften unsere Freunde sich ihren Ruhetag,

am Strand von Viareggio, schon vorgestellt haben.

   

Aber was ein echter Campingfreund ist, der räumt auf und geht etwas später an den Strand.

 

Am Abend ist wieder alles in Ordnung und man kann zum gemütlichen Teil übergehen.

 

3. Etappe

Heute stehen zwei wichtige Ziele im Routenbuch,

zum einen Pontedera und das Etappenziel Florenz.

 

Mit frischgewaschenen und ohne Wasserflecken, bekanntlich macht

Starkregen keine Wasserflecken, geht es ins Mutterhaus von Piaggio. 

 

Da stehen die beiden, nach einer langen Reise, zusammen mit ihren stolzen Besitzern. 

 

Natürlich besuchten Bruno und Kurt, noch das Piaggio-Museum. Hier einige Impressionen.

  

Nach einem ausgiebigen Museumsbesuch, ging die Reise

mit kurzen Pausen, hier bei San Miniato, weiter. 

 

Florenz, im Herzen der Toskana und an Arno gelegen, liegt nicht nur zu Füssen,

sondern buchstäblich auch unter den Füssen, der beiden. In Florenz ist fertig

mit Ape-Fahren, in weiten Teilen der Stadt gilt ein Zweitaktverbot.  

 

Ihren Ruhetag verbrachten Kurt und Bruno, mit einer

ausgiebigen Rundfahrt durch Florenz und dessen Umgebung.

 

Auch die beiden Ape verbrachten einen ruhigen und sicheren Ruhetag. 

 

4. Etappe

Jetzt geht es auf den Rückweg. Von Florenz über Bologna, Modena, Parma nach

Piacenza. Also rund etwa 290 Km. somit also die zweitlängste Etappe dieser Reise.

 

Da bleibt nicht mehr viel Zeit für lange Pausen und Besichtigungen.

 

Trotzdem finden die beiden immer noch genügend Zeit

um das Schöne auf ihrem Weg zu sehen.

 

Auf einem eher ungemütlichen Womo-Stellplatz in Piacenza,

machten es sich die beiden gemütlich. 

 

5. Etappe

Der Heimat entgegen sollte es heute nach Gudo im Tessin gehen.

Also eine einfache längere Etappe. Eben sollte… 

 

Nach einer gemächlichen Fahrt durch die Po-Ebene war für Kurt in der .

Umgebung von Gallarte, das Aus. Nach rund 1‘100 Km

auf dieser Tour hatte seine Ape einen Motorschaden und

musste abgeschleppt werden. 

 

Somit musste Bruno nun alleine weiter fahren.

 

6. Etappe

Bruno entschied sich dafür, nicht wie ursprünglich geplant, über den Gotthard- und Sustenpass ins Berner Oberland zufahren, sondern wie bei der Anreise seine Ape durch Simplon und Lötschberg zu verladen. 

 

Trotz Panne von Kurt’s Ape, es war eine erstaunliche Leistung welche die beiden in einer Woche mit ihren Fahrzeugen gemacht haben. Total sind sie etwa 1‘350 Km gefahren.

 

Bravo euch beiden und vielen Dank für eure Bilder und das

wir über diese schöne Reise berichten dürfen.

 

Alle Bilder dieser Tour sind von Kurt und Bruno.

 

Hier geht es zum Fotoalbum

 

 

  


 14. - 20. Juli 2018 

 Bruno, Kurt, und Valentin 

 auf der Westschweiz-Tour 

 

Die Idee zu dieser Reise war von Bruno, Ziel war es möglichst vielen Seen

in der Westschweiz entlang zu fahren oder diese gar zu umrunden.

 

Treffpunkt war Rubigen, von wo aus die Reise ins Berner-Seeland ging.

 

Erstes Zwischenziel, war der Wohlensee.

Der Wohlensee, ist ein Stausee, nordwestlich von Bern,

der von der Aare durchflossen wird. Er hat eine Länge

von 12 Km und eine maximale Breite von 700 Meter.

 

Aus unserem Tagesziel, dem Campingplatz in Erlach,

wurde nichst, er war voll. Doch wie das mit Ape's so ist,

man findet immer irgend ein Plätzchen für uns.

 

In Vinelz, winkte uns der Betreiber eines Camping zu sich. 

Wo kurz zuvor noch die Gäste eines Boulturniers auf ihren 

Einsatz warteten, entstand unser erstes Nachtlager.

 

Ein ganz grosses Mercie, dem Platzbetreiber für diese tolle Geste.

 

Vom Bielersee, ging es am nächsten Tag weiter an den Murtensee.

 

Kurzer Halt im Städtchen Murten
Kurzer Halt im Städtchen Murten

Nach einem kurzen Halt in Murten fuhren wir weiter Neuenburgersee.

 

Estavayer-le-Lac, am Neuenburgersee

 

Unser Nachtlager in Yvonand.

Hier fand auch die obligatorische Dichtheitskontrolle der Zelte statt.

 

 

Der nächste See auf unserer Route war der Genfersee. 

 

Die Fahrt führte uns auf kleinen Nebenstrassen vorbei an Aubonne...

 

...nach Rolle, auf einen ganz tollen Campingplatz am See.

 

In Rolle, war es auch Zeit für einen Ruhetag.

Es gab gutes Essen von unserem Maître de Cuisine, der auch öfter

im See zu finden war, wogenen die anderen beiden eher

einen Schattenplatz suchten um sich zu erholen.

Durch Nyon, Genf und entlang der französichen Seite des Genfersees,

führte und der Weg nach Le Bouveret im Kanton Wallis.

Vorbei am Chateau de Chillon, ging es hinauf in das

Greyerzerland, an den Lac de Gruyere.

Nach einer "kleinen" Steigung, waren nur etwa 300 Höhenmeter,

aber mit einer schönen Aussicht, erreichten wir unser

letztes Nachtlager auf dem Camping La Foret, in Sorens.

Die letzte Etappe unserer Reise führte uns über den Jaunpass ins Berner-Oberland.

Der Abschluss der Reise bildete die Fahrt durch das Simmental

Der Erste,...

...der Zweite

...der Letzte


...alle sind wohlbehalten und ohne Pannen zu Hause angekommen.

 

Einen ganz grossen Dank an Bruno, der diese Tour geplant hat,

und an Kurt der uns mit seinen Kochkünsten verwöhnt hat.

Es war eine schöne Reise und eine tolle Zeit mit euch.

 

weitere Bilder

 Die Bilder sind von Kurt und Valentin

 


28.08. - 03.09.2017  

Kurt, Brigitte und Valentin auf der

Ape-Choucroute-Tour

Kurt, Brigitte und Valentin,

waren eine Woche im Elsass unterwegs.

 

Dass die Drei ihren Spass hatten, kann man sich leicht vorstellen,

wenn man das folgende Video schaut.

Der ganze Bericht über diese Reise

findet ihre auf der Homepage von Valentin

 

www.ape-on-tour.ch

 


 08. bis 14. Juli 2017 

 Bruno und Valentin's 

 

Eine super Reise, welche die beiden gemacht haben.

Zehn 2'000er-Alpenpässe, mehr als 24'000 Höhenmeter!